| www.milan-keramik.de |
| home | milan biografie story |
keramik | porzellan | raku | grafik | atelier | impressum |
Vorwort Unawatuna |
Sri Lanka - Paradise Island 1983 Die ersten Tage der Eingewöhnung verbringen wir noch alle in einem kleinen Guesthouse nahe Ambalangoda (südlich Bentota), das ich noch von meiner ersten Ceylon-Reise 1980 kenne. Zeit die einzelnen Personen der Gruppe und ihre Beziehung zueinander vorzustellen: Zunächst Judith, ca. 30, eine befreundete Textilkünstlerin aus Krefeld,
Nach einigen Tagen geht es weiter Richtung Süden, mit dem Minibus über Hikkaduwa nach Galle. Ungefähr 4 km hinter Galle liegt Unawatuna. Wir haben einen Insider-Tip bekommen, sonst hätten wir diese kleine, im Grün versteckten Ansiedlung garnicht bemerkt. Es ist schon Abend und schnell dunkel geworden, Jürgen, Christa und Wilfried finden schnell ein Guesthouse nahe der Hauptstrasse, dort ist aber kein Platz mehr. Judith und ich fragen uns weiter durch und stolpern durch den dunkler werdenden Bananenhain. Schließlich finden wir irgendeine private Unterkunft. Judith ist total fertig und schläft sofort ein. Ich bin noch unruhig und gehe vor die Tür: Ich kann es noch immer nicht begreifen, hier (im Paradies) zu sein! Im Monddunkel laufe ich etwas herum. Ab und zu meine ich ganz aus der Ferne einen Rhythmus zu vernehmen, dann ist wieder Stille, nur Wind in den großen Blättern. Nach einiger Zeit bemerke ich ein kleines Licht in der Ferne, auf das ich zulaufe. Der merkwürdige Sound scheint von dort zu kommen und ist jetzt auch etwas besser wahrzunehmen, aber ich kann ihn nicht einordnen. Neugierig gehe weiter......je näher ich dem Licht komme, desto lauter die unbekannte Musik. Aus dem einen Licht werden viele kleine Lichter, sie brennen in ölgefüllten halbierten Kokosschalen und erleuchten einen wunderschönen Garten in dem ein Haus steht.
![]() Das Haus ist im Kolonialstil gebaut. Auf seiner großen Veranda mit wunderschönen Verzierungen aus dunklem Holz liegen bunte Tücher und Kissen. Im Gegensatz zu den meist verfallenen alten indischen Häusern aus der Kolonialzeit wirkt dieses Haus sehr sauber und gepflegt. Ich gehe bis auf die Veranda, die große offenstehende Doppeltür ist leider mit einem orangefarbenes Tuch verhängt.... Heute ist es schwer mich zu erinnern, was ich eigentlich damals erwartete, wenn ich hier weitergehen würde..... demnächst mehr Notizen Es erwarten Sie noch viele spannende Geschichten über "LSD" http://www.lanka.net/strand/ Claus-Dieter Reents http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/0828/none/0098/
|
| — [index fotos] | [sitemap] |
|
| — [suchwörter] | ||
| — [updates] | ||
Copyright © Jessica Stüber 2001-2007